Benutzerfreundliches Webdesign

Artikel: Benutzerfreundliches Webdesign

Eine weiße Kirche mit einem Kirchenturm mit zwei Glocken. Im Hintergrund blauer Himmel. Ein Bild für Benutzerfreundliches Webdesign von Webseiten.

Eine Website sollte benutzerfreundlich und konsistent gestaltet werden und kurze Ladezeiten besitzen. Die Webseiten werden erst durch dem Thema entsprechendes Webdesign für den Nutzer interessant. Strukturierung der Website durch Texte, Farben, Bilder nach Usability-Vorgaben erlaubt eine angenehmere Aufnahme von Informationen. Wenn der Benutzer sich vom Webdesign der Homepage angesprochen fühlt und sich im Internetangebot leicht zurechtfindet, wird er zum Wiederkommen motiviert.

Auswirkungen vom Ausgabemedium auf die Webseiten-Gestaltung

Die Gestaltung von Webseiten (Webdesign) wird unter Berücksichtigung verschiedener Bildgrößen, Auflösungen von Monitoren, Tablets und Mobiles erstellt. Der angezeigte Inhalt wird zusätzlich auf die sichtbare Fläche des Browserfensters begrenzt. Der übrige Inhalt wird durch Scrollen erreicht. Diesen Zustand gilt nach Web-Usability bei Möglichkeit zu vermeiden.

Programmierung von Tabellen-Layouts

In den Anfangszeiten von Webseiten-Programmierung wurden Tabellen für Erstellung eines Layouts vom Webdesign benutzt. Das vereinfachte die Arbeit, ist jedoch heute nicht mehr aktuell und wirkt sich negativ auf die Suchmaschinenoptimierung (SEO) aus. Heute wird ein Layout-Design mit Hilfe von HTML und CSS erstellt. Diese Vorgehensweise macht die Programmierung zwar etwas aufwändiger, rentiert sich jedoch auf Dauer. Tabellen sollten laut Web-Usability lediglich zur Übersicht und Vergleich von zahlreichen Informationen angewendet werden.

Quelle: Heide Balzert, Webdesign & Web-Ergonomie

Autor des Artikels: Andreas Patzer, Screen- und Webdesigner (DTP-Akademie), Mediengestalter für Printmedien (IHK)

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